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Comenius lässt grüßen: Europa zu Gast in Weyhausen PDF Drukuj E-mail

Vom 9. bis zum 13. März 2010 waren Schüler der Comenius-Partnerschulen zu Gast in der HRS Weyhausen. Damit fand nach drei Auslandsfahrten der Gegenbesuch aus Polen, Litauen und Bulgarien im Rahmen des europäischen Projektes statt.

Es ist etwas schwierig, wenn drei Reisegruppen aus Gorzow, Kriukai und Kardzhali an einem Tag zu unterschiedlichen Zeiten ankommen wollen. Das Warten auf die Gäste zerrte ein wenig an den Nerven.

Zuerst traf die Gruppe aus Gorzow/Polen ein. Die Schüler wurden von ihren Gastfamilien aufgenommen und die Lehrerinnen samt Schulleiter in ihre Unterkunft nach Braunschweig gefahren (Dank an das VW-Werk für die Bereitstellung eines Kleinbusses). Dort traf in der Zwischenzeit via Hannover die Gruppe aus Litauen ein. Die Lehrerinnen blieben im Hotel, während die drei Mädchen nach Weyhausen gefahren wurden, um nun ihre Gastgeber kennen zu lernen. Danach ging es wieder ins Braunschweiger Hotel, denn nun war über Berlin-Tegel die bulgarische Gruppe eingetroffen. Wieder wurden die Gäste nach Weyhausen gefahren, während die Lehrer/Innen im Hotel blieben. Der Abend wurde nach diesen vielen Fahrten mit einem Essen in einem, indischen Restaurant beendet.

Die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte und der aktuellen wirtschaftlichen Bedeutung der Auto-Industrie in Form des VW-Konzerns in Wolfsburg war Gegenstand der nächsten beiden Tage.

Zunächst wurde in der AUTOSTADT  mit dem Werksbahn ein Überblick über moderne Fertigungstechniken im Automobilbau gewonnen. Dann erfolgte der Besuch der verschiedenen Pavillons und des Automuseums. Die meisten Besucher waren von dem, was es dort zu sehen gab, fasziniert.

Am nächsten Tag fuhr die gesamte Gruppe zunächst nach Marienborn, um einen kleinen Überblick über die frühere deutsch-deutsche Geschichte an der ehemaligen Grenze zwischen BRD und DDR zu erhalten. Der Weg innerhalb und außerhalb der Gebäude der früheren Grenzanlagen war interessant, wurde aber leider durch die Kälte dieses Winters beeinträchtigt. Jeder war froh, wenn man sich im Innern der Gebäude aufhalten konnte.

Der letzte Tag des Besuches stand zunächst im Zeichen des mittelalterlichen Braunschweigs. Der Dom wurde besichtigt – mit der historischen Gruft. Danach ging es quer durch Braunschweig, wobei zahlreiche Erklärungen zu historischen und modernen Sehenswürdigkeiten gegeben wurden. Nachdem am Altstadtrathaus der „kulturelle“ Teil des Tages beendet war, nutzten alle Besucher die Möglichkeit, in der City einzukaufen. Shopping in den Schloss-Arkaden war für viele einer von vielen Glanzpunkten des Besuches. Und nicht nur die Schüler/Innen waren davon begeistert ……. .

Am Abend des letzten Tages fand der gemeinsame Abschlussabend statt. Der Austausch von Geschenken, der „Sturm“ auf das Buffet und anschließende Tanzeinlagen der „Jugend“ beendeten eine knappe Woche, in der sich Schüler, Eltern und Lehrer aus vier Ländern davon überzeugen konnten, dass – wie auch in den anderen Projektländern – Gastfreundschaft, gemeinsame Erlebnisse und Interessen, Freundschaften und die Erkenntnis, dass es in unterschiedlichen Ländern doch viele Gemeinsamkeiten im Leben der Schüler/Innen gibt. Der gesamt-europäische Gedanke über Grenzen hinweg trägt sicherlich dazu bei, dass der Abbau von Vorurteilen und ein weiteres Zusammenwachsen des europäischen Hauses auf den Weg kommen.

Der einzige Wermutstropfen war der, dass am nächsten Morgen nach nur 4 Stunden Schlaf die ersten Schülerinnen ihre Heimreise antraten. Die Frage, ob die Müdigkeit oder der Abschiedsschmerz schlimmer waren, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Nur eines: Der deutsche Projektleiter, Michael Lüer, verabschiedete gegen 5.30 Uhr die ersten Reisegruppen vor der HRS Weyhausen. Es gelang ihm aber nicht, die  dritte Gruppe zu verabschieden. Voller Müdigkeit fuhr er nach Hause, um den Schlaf nachzuholen. Hoffentlich hat das niemand bemerkt ….. .

Michael Lüer, Projektkoordinator


Projekttreffen in Litauen PDF Drukuj E-mail
Vom 21. bis zum 25. Oktober besuchten unsere Schule die Teilnehmer des Projektes der Comeniuspartnerschaft aus Polen, Deutschland und Bulgarien.
Zum vierten Projekttreffen kamen zwölf Schüler, die in den Schülernfamilien angesiedelt wurden, und elf Lehrer.
Am Donnerstag fanden die Aktivitäten in der Schule statt. Unsere Schüler, zusammen mit den Gästen, besuchten die Unterrichtsstunden, lernten die Freunde und Lehrer kennen, besichtigten die Schule. Die Gäste waren von der hellen und gemütlichen Schule fasziniert. Alle besuchten auch das Schulmuseum. Die Leiterin und Begründerin des Museums Danutė Valuckienė erzählte über die Entstehung des Museums und stellte die Heimatsgeschite und Geschichte der Schule vor.
Die Gemeinde der Schule wollte nicht nur die Schule, sondern auch Litauen vorstellen, weil alle Gäste zum ersten Mal das Land besuchten. Junge Sänger und Tänzerinnen der Volkstanzgruppe zeigten ein schönes Programm vor.
Am Nachmittag arbeiteten alle in Kleingruppen. Sie lernten das traditionelle litauische Handwerk kennen. Die Schüler und Lehrer vertieften sich in die Geheimnisse des Holzschnitts, das den Gästen der Volkskünstler Andrius Beliukas gezeigt hat. In anderen Kleingruppen arbeiteten die Teilnehmer an Scherenschnitt, Decoupage und Haut. Sie machten kleine Geschenke, um sie als Mitbringsel nach Hause zu bringen.
Am Freitag fuhren alle Gäste zusammen mit unseren Schülern nach Vilnius – die Hauptstadt Litauens. In Vilnius besuchten wir das Ensemble der Heiligen Anne und Bernhardinerkirche, die Gediminasburg, Kathedrale, Aušrastor (Osra brama), bummelten in derAltstadt. Von dem Fernsehturm bewunderten alle schöne Aussicht auf den Fluss Neris. Auf dem Heimweg besuchten wir den Gasthof „Bajorkiemis“ und probierten litauische Spezialitäten.
Der vorletzte Tag des Aufenthaltes war sogenannte Familientag. Die Schüler, zusammen mit den Gastgeberfamilien besuchten die Stadt Kaunas und haben dort etwas interesantes unternommen. Einige waren auf der Eisarene, die anderen bummelten in der Altstadt, besuchten Museen.
Die Lehrer hatten die Gelegenheit, unterwegs nach Kaunas einen Gutshof in Zypliai zu besuchen. Dort besichtigten sie die Ausstellungen der Volkskünstler des Bezirks Šakiai, lernten Vidas Cikana, den Volkskünstler und Bürgermeister des Städchens Lukšiai kennen.
In Kaunas besuchten wir das Kriegsmuseum, wo sich das berühmte Flugzeug befindet, mit dem die litauischen Flieger S. Darius und S. Girėnas 1933 durch die Atlantik geflogen und auf dem Heimweg in Polen, nicht weit von Gorzow gefallen sind.
Am frühen Sonntagsmorgen war leider die Zeit, Abschied zu nehmen. Der Aufenthalt war zu kurz, um viel in Litauen zu sehen, aber die Gäste haben sich jetzt von unserem kleinen, aber schönen Land ein Bild gemacht.




Vida Masteikienė
Koordinatorin des Projektes

Comeniusbesuch in Litauen PDF Drukuj E-mail
Am 22. Oktober 2009 sind wir sehr früh morgen vom unseren Gymnasium nach Litauen losgefahren. Spat am Abend waren wir scon am Ort und Stelle. Wir wurden sehr herzlich von unseren litauischen Freunden begrüßt.
 
Die erste Nacht im neuen Ort war vorbei, es kam die Zeit sowohl die litauische Schule, als auch die litauischen Schüler, und dortigen Lehrern kennenzulernen.
 
In der Schule in Kriŭkai haben wir eine lange Zeit verbracht. Als Erste haben wir die Räume besucht, in den die Schüler lernen und in den die Schuladministration als auch die Lehrer sitzen. Danach haben wir einbisschen über Comenius geplaudert und weitere Pläne festgestellt. Nach der kurze Pause haben wir eine sehr phantastische Präsentation und viele interessante Austellungen gesehen, die die Schule extra für die Gäste vorbereitet hat. Außerdem haben wir auch selbst viel gelernt. Wir nahmen nämlich an verschiedenen Unterricht teil und wir haben selbst einige Arbeiten gebastellt. Wir haben auch die Möglichkeit gehabt, sehr viel über Geschichte Kriŭkai und der Schule in dem schulischem Museum zu hören. Und so war fast der ganze Tag in Litauen vorbei.
 
Am nächsten Tag fuhren wir nach Vilinius(Wilno), die Hauptstadt von Litauen. Dort haben wir den ganzen Tag verbracht. Wir haben sehr viel besichtigt und gesehen. Einer der interessanten Sehenswürdikietn war die Wahrzeichen der Stadt, die Ruine der Burg von Gediminas auf dem gleichnamigen Hügel aus dem 14. und 15. Jh., mit der auch eine Legende verbundet ist: (“Der Legende nach soll er bei der Jagd auf einem Hügel am Zusammenfluss der Neris und Vilnia gerastet haben. Dort träumte er von einem eisernen Wolf, der markerschütternd laut heulte wie hundert Wölfe. Der Pfeil, den er auf das Tier abfeuerte, prallte an dessen stählernen Körper ab. Beunruhigt bat er seinen heidnischen Hohepriester Lizdeika um die Deutung dieser Episode: "Was die Götter dem Herrscher und dem litauischen Staat beschieden haben, mag geschehen: der eiserne Wolf steht auf einem Hügel, auf dem eine Burg und eine Stadt errichtet werden – die Hauptstadt Litauens und die Residenz der Herrscher." Die Festung aber müsse fest wie Eisen sein, dann würde ihr Ruhm weit durch die Welt hallen. Zu jener Zeit war die prächtige Wasserburg im westlich gelegenen Trakai Sitz des Herrschers“.)

Danach haben wir auch die Alt- und Neustadt besichtigt, wobei die Altsadt seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Viele Baustile hinterließen ihre Spuren, vor allem prägen sie der Barock, aber auch Gotik und Renaissance. Sehenswert sind die St.-Annen-Kirche, ein gotisches Backsteingebäude (Flammengotik) zusammen mit der ebenfalls gotischen Bernhardiner-Kirche, die barocke Universitätsanlage mit der Johannes-Kirche. Bekannt sind auch die barocke Kasimir-Kirche, welche dem Nationalheiligen geweiht ist, und das Tor der Morgenröte. Das alte Rathaus wurde wie die Kathedrale zuletzt in klassizistischem Stil umgebaut. Eine der wenigen alten Kirchen außerhalb der Altstadt ist die von dem Hetman des polnisch-litauischen Staates Michal Kazimier Pac gestiftete St. Peter-und-Paul-Kirche, ein Meisterwerk des Barock. Eine moderne Sehenswürdigkeit ist der Fernsehturm, der 326 m hoch ist und in 190 m Höhe über eine Aussichtsplattform verfügt. Aber nicht alle haben sich gewagt, so hoch zu fahren. Um Ende des wunderbaren Tages gingen wir natürlich Shopping, zu einem riesigroßen Einkaufszentrum in Vilinius. Von Vilinius aus fuhren wir zurück nach Kriŭkai. 

Der nächste Tag war sehr entspannend, wir fuhren nähmlich nach Kaunas(Kowno), die mehr als Hauptstadt für Litauer heißt als Vilinius. Mit der Stadt sind nähmlich zwei sehr wichtige Personen von der Geschichte Litauen verbunden. Zwei Flieger: Steponas Darius und Stasys Girenas, die von New York nach Kaunas fliegen wollten, ohne zwischen zu landen. Leider wurden sie auf der
polnischen Seite gestürzt. Sehenswert ist die Altstadt mit vielen gut erhaltenen Bauwerken. Am Hauptplatz, dem Rathausplatz, liegen die Kathedrale, die Jesuitenkirche und das historische Rathaus, das wegen seiner hohen, weißen Gestalt umgangssprachlich "Weißer Schwan" genannt und als Standesamt ("Hochzeitspalast") genutzt wird. Ebenfalls unweit des Rathausplatzes liegen an der Neris die Ruine der Burg von Kaunas und die St. Georgs-Kirche.

Am Abend sind wir alle zu einem ruhigen und angenehmen Restaurant gegangen, um dort unseres Abendbrot zu essen, und vor der Abreise noch zu plaudern und zusammen zu lachen.
Am Tag der Abreise – am Sonntag – nahmen wir auch an der heiligen Messe teil, um mit dem klaren Gewissen nach Hause zurückzufahren, als auch mit den wunderschönen Erinnerungen aus dem Aufenthalt in Litauen.


Comeniuswoche PDF Drukuj E-mail

Comeniuswoche

Der Besuch von unseren Freunden aus Bulgarien und Deutschland.

Am Montag morgen, den 8. Juni ging es schon richtig los!!. Bis 12 Uhr erwarteten wir den Ankunft unserer Freunde. Alle sind glücklich und gesund nach Gorzów angekommen. Alle deutsche und bulgarische Kinder wurden von euren Gastfamilien abgeholt und ihre Betreuer blieben im Hotel. Sie konnten sich einbisschen erholen und die lange Reise ein wenig ausschlafen. Na ja, aber wie lange kann man schlafen, wenn daneben das Leben läuft. Um 16 Uhr nahmen wir den Gästen mit, um ihnen unsere schöne Stadt Gorzów zu zeigen. Alle waren sehr überrascht,wenn sie so viele grüne Bäume gesehen haben, na und wir hatten endlich Sonne . Andere interessante Sachen ließen wir für die nächsten Tage.

Am Diensteg erwarteten wir, unsere Gästen an unserem Gymnasium. Um 9 Uhr klopfte jemand an die Tür, und es hat sich richtig angefangen. Wir haben ihnen unsere Schule geziegt und einen kurzen Teil des Biounterrichts, an dem auch deutsche und bulgarische Schüler teilgenommen haben. Unsere Freunde waren sehr beeindruckt, besonders die Deutschen, wenn sie bunt bemalte Wände im Schulkoridor angekuct haben. Die Bulgarien waren dagegen sehr entspannt, wenn sie an unseren Wänden ein Stückt von Bulgarien gesehen haben. Alle haben ziemlich viel Fotos gemacht. Tja, man brauchte eine kurze Pause, um den Rest, was noch zu beuschen gabt, zu sehen. Und so haben wir mit den Gästen gemacht. Wir richteten sich also zur Schulbibliothekt, dort haben wir einbisschen gegessen und Kaffee getrunken. Nach der Pause haben die Gäste den Raum mit "der Überraschung' gesehen, dadrin gab es eine interessante Ausstelung, die von unseren Schülern gemacht wurde. Nach dem Schulbesuch, gingen wir alle ins Museum an der Warszawskastraße und danach zum landsbergischen Speicher an der Warthe. Am Abend waren alle müde, aber das hat ihnen beim Bummeln natürlich nicht gestört.

Am nächsten Tag, also am Mittwoch haben wir eine lange Reise gemacht. Zuerst fuhren wir nach Santok, um das dortige Museum zu besichtigen und einbisschen Fotos zu machen. Wir haben auch die Gelegenheit genutzt, mit der Fähre zu fahren. Vom Santok fuhren wir weiter zum Safari Zoo. Dort haben wir ziemlich lange Zeit verbraucht. Unseres Ankommen war sehr beeindruckend . Unser Busfahrer konnte mit dem großen Bus nicht einfahren, denn der Einfahrt war echt zu eng. Diese Probleme haben unseren Busfahrer gar nicht demotiviert. Zum fünften Mal sogar ist es ihm endlich gelungen, wir konnten die Besichtigung von Zoo anfangen. Na ja, wir haben den Busfahrer natürlich einen lauten vor Freude Beifall gespendet. Nach der Besichtigung haben wir ein kleines Mittagsessen gegessen, um mehr Kraft zu bekommen, um noch einbisschen Zeit auf dem Rummelplatz zu verbringen. Tja, es kam die Zeit das Zoo zu verlassen und sich auf den weiteren Weg zum Bunker zu machen. Nach einer Stunde Fahrt sind wir zu Nietoperek angekommen, wo wir den Bunker besichtigen wollten. Nach dem Einkauf der Passierscheine konnten wir mit der Bunkerbesichtigung beginnen. Es gab dort auch einen Reiseführer, der uns alles über diesen Platz erzählt hat. Wir haben viele militärische Sachen noch aus Kriegszeiten gesehen. Ein Raum wurde sogar für Flederrmäuse gewidmet, den haben wir auch gesehen und natürlich Fotos gemacht. Danach richteten wir uns zum Bunker, wir sind zur Erde untergegangen und mit einem kleinen 4-Personen-Wagen gefahren. Nachdem wir mit der Besichtigung fertig waren, fuhren wir heim. Alle waren sehr zufrieden und beeindruckt, was sie an diesem Tag gesehen haben.

Donnerstag, der vorletzteTag mit den Freunden. Am Donnerstag fand bei uns in Gorzów das Leichenahmefest statt, das wir den Gästen auch geziegt haben. Danach fuhren wir zum Grillen, wir aßen, tranken und plauderten viel. Am Abend gab es die Abschiedsparty in einem Restauarnt in Gorzów. Der Haupt- und Schuldirektor begannen den offizielen Teil des Abends mit dem Grüß- und Dankwort an die angekommenen Gäste. Alle Schüler und Gäste haben auch Geschenke bekommen. Danach fang die Party an. Um 12 Uhr in der Nacht sind alle heimgefahren.

Der Abschiedstag. Am Freitag um 8.15 haben wir uns alle am Hotel "Gracja" getroffen, um die Gäste zu verabschieden. Fast alle Schüler haben richtig geweint. Man konnte es sehen, wie eine Woche das Leben verändert kann. Viele Schüler haben schöne Freundschaften geschloßen, die sich hoffentlich lange Zeit erhalten. Na ja, wir mussten den Abschied nehmen, es war echt schwer, sich mit den Freunden zu verabschieden, aber sie mussten auch zurück nach Hause. Das Leben läuft weiter, die Freundschaft bleibt für lange Zeit un die schöne Erinnerungen verbleiben für immer. Und so heißt es: "Mein Leben,. Dein Leben. Unser Leben."

Eindrucke Treffen in Kardzhali April 2009 PDF Drukuj E-mail
1. Diljana Mandeleva - 10 Klasse
Ich habe viele Eindrücke vom Besuch der Deutschen,Polen und Litauern hier in Bulgarien gesammelt.Das sind Menschen, mit denen wir neue Kontakte gefunden haben.Auf diese Weise haben wir die zwei Sprachen, Englisch und Deutsch,die wir in der Schule lernen, geübt und unsere Schüchternheit bewältigt.Wir haben zusammen viele interessante Plätze besucht und Fotos gemacht.Das war etwas Angenehmens sowohl für mich, als auch für alle anderen.

2. Mjuzhgjan Osman - 10 Klasse
Mit unseren Freunden aus Deutschland, Polen und Litauen haben wir die ganze Zeit sehr gut verbracht. Zuerst waren wir ein bisschen schüchtern, weil es eine sehr groβe Herausforderung für uns war, Jugendliche aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Kulturen kennenzulernen. Aber allmählich haben wir uns an sie gewöhnt.
Unsere Partner haben den ersten Tag unsere Klassenzimmer besucht und sich mit den Lehrern und Schülern bekannt gemacht. Während sie in der Schule waren, haben wir uns über alles unterhaltet und mit der Zeit haben sie mit den Schülern Freundschaften geschlossen. Der zweite Tag war auch so interessant wie der erste. Unsere Partner und auch wir, die Schüler aus Bulgarien, haben Perperikon besichtigt, einen archäologischen steinernen Komplex, Tatul und Zlatograd, wo wir von 8 Uhr am Morgen bis 8 Uhr am Abend zusammen waren. Den dritten Tag sind wir zum Stausee Kardzhali gegangen, wo wir die schöne Natur genieβt haben.
Wir sind sehr glücklich, dass wir unsere Gleichaltrigen aus verschiedenen Ländern kennengelernt haben. Wir haben sehr schöne Momente mit ihnen erlebt und wir hoffen darauf, dass es ihnen in Bulgarien mit uns gefallen hat. Wir werden uns immer an sie erinnern, denn für mich persönlich waren diese drei Tage sehr amüsant und ich bin sehr froh, dass ich Menschen mit verschiedenen Weltanschauungen und Lebensstil getroffen und mit ihnen doch auf Deutsch und Englisch gesprochen habe!
Die Lehrer aus Deutschland, Polen und Litauen waren auch sehr nett zu uns, worüber ich mich sehr freue!!!

3. Yanitsa Kamenova - 10 Klasse
Meiner Meinung nach war dieses Treffen mit unseren Partnerschulen aus Deutschland,Litauen und Polen sehr spannend und nutzbar, nicht nur für uns, sondern auch für unsere Gäste.Wir hatten die Möglichkeit, die anderen Jugentlichen aus Europa mit unserem Land und vorwiegend mit unserem Gegend - Kardzhali bekannt zu machen und während des ganzen Treffens sprachen wir auf Deutsch und Englisch. Es war interessant ,wie die jungen Reiseleiter ihre Kenntnisse über die bulgarischen Sehenswürdigkeiten in der Region beweisen konnten.Alle benahmen sich freundlich und die Stimmung war immer fröhlich. Ich denke, dass unsere Gäste eine neue völlige und natürlich positive Vorstellung für Bulgarien bekamen.

4. Gergana Nuzhnarova - 11 Klasse
Die letzten Tagen mit unseren Gästen aus Deutschland,Polen und Litauen war der glücklichste in meinem Leben.Die Tagen mit ihnen war wie ein Moment der Geschichte,der nur drei Tagen dauerte,aber diese drei Tagen werden in meinem Bewusstsein in meinem Leben bleiben.Ich hoffe,dass ich mich eines Tages mit unseren Freunden aud Deutschland,Polen und Litauen treffe.Ich frohe mich,dass ich ihre Kultur und ihre Lebensweise kennen konnte und sie waren zufrieden mit ihrem Aufenthalt in Bulgarien.

5. Katya Nikolova - 9 Klasse
I will never forget the days which I spent with my friends from Lithuania, German and Poland. I can say that they are our friends, because for four days we have understood many about them and they have about us. These days were perfect and I believe that one day we will see each other again. :)

6. Marian Nedyalkov, 8 Klasse
Ich heiße Marian Nedyalkov und bin in der achten Klasse am Fremdsprachengymnasium „Hristo Botev" in Kardjali. Mit einem großen Wunsch habe ich mich dem Projekt " Dein Leben, mein Leben ,unser Leben" angeschlossen, denn das ist eine Chance,dass wir die Fremdsprache üben und die fremde Kultur erleben. Ich habe bei mir zu Hause einen Jungen aus Polen aufgenommen und wir haben uns prima verständigt. Gleich nach der Ankunft der Gäste habe ich verstanden , wir werden die Zeit allzu angenehm verbringen. Alle waren in meinem Alter und wir hatten fast gleiche Interessen. Innerhalb drei Tage haben wir uns bemüht, ihnen auch die interessantesten Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Wir haben jedoch die Unterhaltungen, das Lachen , die Scherze und Witze nicht vergessen. Die Tage sind so schnell vergangen. Es hat mir sehr, sehr gefallen, wie wir, die aus 4 verschiedenen Ländern kommen, haben auf Deutsch und Englisch gesprochen.Alles war prima organisiert. Jetzt habe ich neue Freunde. Ich hoffe,dass die Gäste gute Eindrücke von meiner Stadt und meiner Schule haben. Ich würde gerne auch an zukünftigen Initiativen teilnehmen. Bis zum nächsten Mal!


Ein Bericht PDF Drukuj E-mail
Noch vor Weihnachten kam es in Weyhausen zu einem Vorbereitungstreff der Lehrer aus 4 Ländern, die an einem Comeniusprojekt zusammen mitarbeiten. In den Tagen vom 3. bis 6. Dezember 2008 bearbeiteten wir die allgemeinen und wichtigen Ziele und Pläne für die Zusammenarbeit zwischen
4 Schulen.
Nach Weyhausen kamen also : Lilija Liutvinienė und Vida Masteikienė aus Litauen, Yordanka Nikolova Chavdarova und Radka Georgieva Popgeorgieva aus Bulgarien, Magdalena Góra und Adriana Olek aus Polen. Das ganze Treffen organisierte Michael Lühner mit Hilfe von seiner Sculleiterin und den anderen Lehrern aus der Schule in Weyhausen.
Am 4. Dezember um 12 Uhr wurde in der Schule offiziel das Comeniusprojekt unter dem Titel: „Dein Leben - Mein Leben - Unser Leben: Gleichheit oder Unterschiedlichkeit im Leben von europäischen Jugendlichen aus 4 Ländern" eröffnet.
Es wurde ein Comeniusschild enthült. In der Feier nahmen die Schulleiterin Frau Hoffman, der Gemeindevorsteher,der Pastor, viele Lehrer, Schüler und ein Journalist der Lokalzeitung (Wolfsburger Nachrichten) teil.Die Schüler bereiteten für alle sehr appetitliches Buffet zu.
Neben der schweren Arbeit in der Schule konnten wir auch die Schöne Stadt Braunschweig und ihre Umgembung besuchen. Die netten Lehrer aus der Schule zeigten uns den Weihnachtsmarkt in Braunschweig. Auch hatten wir die Möglichkeit, die Autostadt in Wolfsburg zu besuchen, wo viele von den Eltern der Schüler arbeiten.

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